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Das Comeback des Jahres: Westernstiefel

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Der Westernstiefel feiert sein Moderevival – wer hätte das gedacht!? Natürlich assoziieren viele den Westernstiefel mit dem Modebegriff „Cowboy Boots“ – ein sprachliches Relikt aus den 80er Jahren. Tatsächlich reicht die Geschichte des Westernstiefels viel weiter zurück: Ihr Ursprung liegt in den Militärstiefeln des 19. Jahrhunderts. Zu Berühmtheit gelangt sind die Unisex-Boots aber – dies ist unstrittig – durch die eingangs angedeuteten Cowboys … und natürlich Cowgirls – als Reiterstiefel des amerikanischen Kontinents.

In Europa dominierte eine andere Reiterstiefelkultur, daher traten die Westernstiefel vor allem in den Eighties erst richtig ins Bewusstsein der europäischen Fashionwelt – vor allem in Kombination mit Jeans und Jeansröcken. Was die Denim-Röcke anbetrifft, spielt deren Länge keine Rolle: Ob Midi-Länge oder Minirock – jede Fashionista, die etwas auf sich hielt trug dazu Westernstiefel und … natürlich ein Westernhemd.

Westernstiefel waren so hipp, dass die Herren der Schöpfung sie sogar zu eleganten Hosen trugen – für viele Fashionkritiker nach wie vor ein absolutes No-Go.

Ein Grund für die Wiederauferstehung der Westernstiefel liegt sicherlich in ihrer robusten Machart und dem circa vier bis fünf Zentimeter hohen Absatz, der vielfältige Styling-Möglichkeiten erlaubt – Kriterien, an die sich natürlich auch die unschlagbar günstigen Westernstiefel von Schuhtempel24 halten. Man sollte allerdings beachten, dass die Hose unten nicht zu eng geschnitten ist, sonst wird es schwierig die Pants über die Boots zu ziehen – ausgenommen: Die Hose wird in den Westernstiefel gesteckt. Das sieht in Verbindung mit Skinny-Jeans nicht nur richtig cool aus, sondern streckt die Beine auch optisch schön in die Länge. Durch die etwas vergrößerte Schaftweite ist auch bei hohen Temperaturen die „Frischluftzufuhr“ garantiert.

Aktualisiert am 1. Mai 2017

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